Glossar

Man kann auch "Reporting-Tool" sagen. Eines der bekanntesten Tools ist Google Analytics. Mit einem Analyse-Tool misst der Anwender die Anzahl der Seitenbesucher und deren Verhalten auf der Website: Er erfährt, wann wie viele Besucher auf seine Website kommen, auf welchen Seiten sie sich herumtreiben und wie lange sie dort bleiben. Auch woher die Besucher kommen, also zum Beispiel ob durch direkte Eingabe der Internetadresse, über Social Media-Plattformen oder Werbeanzeigen.

Auch Web-Baukasten oder Page-Builder genannt. Es ist die Bezeichnung für Plattformen, über die sich Anwender eine Website selbst erstellen können, ohne Programmierkenntnisse zu benötigen. Üblicherweise gibt es Layoutvorlagen, aus denen der Anwender wählen kann. Diese befüllt er mit eingenen Inhalten und muss sich nicht weiter um das Design kümmern.

Kurz für "Content Management System", Redaktions- oder Inhaltsverwaltungssystem. Man sagt auch "Backend". Das ist die Oberfläche, auf welcher der Anwender Änderungen an seiner Website vornimmt. Erst nach dem Speichern oder Online-Stellen sehen Website-Besucher die Inhalte und Änderungen. Für die Arbeit mit einem CMS benötigt der Anwender keine Programmier- oder HTML-Kenntnisse.

Einzigartige, unverwechselbare Internetadresse, zum Beispiel "zellwerk.com". Jede Website benötigt eine.

Bedeutet "Inhalt": Können Texte, Bilder, Videos, Audiofiles, Grafiken etc. sein. Alles womit Sie Ihre Seite befüllen.